Trauer und Leid ist eine Sache, die jeden Begleitet, die Frage ist wie...

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Also wen nichts weiter dazu geschrieben ist, sind die Gedichte von mir.
~~°~~ = neues Gedicht
Viel Spaß beim Lesen.

~~°~~

Dies ist ein Gedicht von meiner Freundin. Leider war ich an dieser Situation mit schuld.

Entschuldigung

Als ich Deine Stimme zum ersten Mal hörte,
wusste ich, dass mein Herz Dir gehört!
Doch wie steht es um Dich?
Liebst auch Du mich?
Es tut mir leid, was passiert ist,
Schade, dass du so „eingeschnappt“ bist!
Mein Herz gehört noch immer Dir!
Dein Herz, gehört es auch mir?
Mein Gefühle sind echt,
Deshalb geht es mir auch so schlecht!
Bitte, melde Dich doch,
Und sage mir was Du fühlst,
sonst ist bei mir im Herzen ein tiefes Loch!
Bitte sei ehrlich zu mir,
Ich bin es jetzt auch zu Dir!
Sorry, es tut mir wirklich wahnsinnig leid!
Bitte verzeihe mir!!

~~°~~

Zeit warum ist sie so schnell,
es wird dunkel und wieder hell!
was grade vor einer Sekunde war,
ist nie nie wieder da.

~~°~~

Denke an dass, was du liebst,
vergesse dass, was du hasst.
Lebe wie du willst,
doch verletze niemanden.
Bleibe frei,
und wenn’s nur im Herzen ist.
Doch du brauchst halt,
den ich dir nicht geben kann,
nun suchst du jemanden,
der dich hält.
Du weist nicht, ob er dich liebt
oder nur benutzt.

~~°~~

Nie dachte ich daran,
doch dann fing es an.
Der Spott wurde schlimmer
und noch dümmer.
Ich sah rot
und dachte an Tod.
Doch ich brachte es nicht übers Herz,
trotz des seelischen Schmerz

~~°~~

Freunde?

Die, die sich beste Freunde nennen,
die man meint zu kennen,
lassen einen einfach sitzen,
dass kann tief ins Herz ritzen,
braucht man sie am meisten,
können sie nichts leisten,
außer schnell abzuhauen,
man kann ja auf andere bauen,
danach kenn man seine Freunde, die echten,
die anderen, die sind die schlechten.

~~°~~

Dieses Gedicht beruht auf einer Situation, die meiner Freundin passiert ist.

Du!
Du hst sie geliebt,
doch du hast sie vernichtet.
Du weist nicht, was du willst,
deswegen hast du sie benutzt.
Du hasst sie jetzt,
doch was hat sie gemacht?
Du hast sie verletzt,
weil du befriedigt warst.
Du lachst sie aus,
wenn sie was sagt.
Du machst sie fertig,
jeden Tag aufs neue.
Du wirst sie nicht allein vernichten,
du wirst auch ihre Clique vernichten,
aber auch dich wirst du vernichten,
deswegen häre auf,
mit diesem Scheiß!

~~°~~

Schrei
Mein Schrei hallt durch die Nacht,
ich schreie deinen Namen,
doch du hörst ihn nicht.
Du stehst im Nebel,
siehst und hörst nichts.
Auch du bist allein.
Du schreist,
doch kein Wort dringt hinaus.
Du irrst herum und suchst,
du suchst, ohne zu wissen was.
Zwei einsame Herzen,
auf der Suche nacheinander.
Plötzlich hörst du mich,
du schaust dich um
und suchst mich,
doch du siehst mich nicht.
Jetzt rufst du meinen Namen.
Ich antworte dir
und unsere Herzen finden sich.

~~°~~

Einsam

Einsam bin ich in der Menge,
einsam bin ich zuhause,
einsam bin ich im leben,
einsam bin ich im tot.

Kalt sind meine Gefühle,
kalt ist meine Seele,
kalt sind meine Gedanken,
kalt ist mein leben.

Sinnlos sind meine träume,
sinnlos ist mein handeln,
sinnlos ist mein da sein,
sinnlos ist mein Atem.

Trauer trägt mein Herz,
Trauer tragen meine Augen,
trauern wird keiner,
trauern werde nur ich.

~~°~~

Ich gehe auf einen dünnem Seil
Dieses Seil ist in luftiger Höhe.
Ein Seil ohne Netz und doppelten Boden.
Ich gehe hier oben.

Strahle Sicherheit aus,
doch merke ich, wie ich das Gleichgewicht verliere.
Das wichtigste im leben.
Ich verliere es langsam aber sicher.

Noch lächle ich und hoffe.
Doch je weiter ich gehe,
desto verzerrter wird es.
Und ich trete daneben.

Langsam falle ich,
sehe mein leben vorbeiziehen.
Ich weis nicht, soll ich lachen?
Oder soll ich doch weinen.

Ich weis es nicht.
Aber ich spüre die Erlösung.
Die, die ich immer suchte.
Und jetzt gefunden habe...

~~°~~

Gefangen in der Einsamkeit,
gefangen in den Gefühlen,
gefangen in den Voraussetzungen,
gefangen im Leben.

Ich bin gefangen und will fliehen,
doch jedes Mal stoße ich an die Grenzen,
stoße ich an die Stangen des Käfigs.

Ich will schreien,
will weinen,
will kämpfen.

Doch habe ich keine kraft dazu.
Ich bin kraftlos,
bin mutlos,
kann nicht fliehen.

Hilf mir, rette mich.
Sonst werde ich sterben.
Sterben in Einsamkeit,
sterben in Gefangenschaft.

Verschwinden ins Vergessen.
Kein Leben, keine Erinnerung.
Ich war nie was, hatte nie was.
Ein verschwinden ohne Spuren.

Eine Ewigkeit in deinem Herzen,
das habe ich mir gewünscht.
Eine Perle in deiner Seele,
Eine Flamme in deiner Erinnerung.
Das alles blieb mir verwehrt.

~~°~~

Dieses Gedicht ist in Zusammenarbeit mit ein paar Mitschülern entstanden vor einigen Jahren. Gewidmet ist es unserer Religionslehrerin Frau Schmidt. (so schlimm war sie auch nicht)

Oh shit,
Frau Schmidt
von 2 bis halb 4
ist es der Horror bei ihr
wir langweilen uns zu tode,
alles geht in die Hose,
essen und trinken dürfen wir bei ihr,
aber selbst das ist ein geschmier.
Erzählen kann sie nicht.
deswegen machen wir ein "schönes" Gedicht.
Oh schreck, oh Graus,
endlich ist die Stunde aus.
Die Schüler rufen laut juhuu
und die Schmidt sperrt das Zimmer zu.

~~°~~

Hilf mir, schreie ich in die Dunkelheit.
Doch keiner hört mich.
Keiner hilft mir.
Alle lassen mich allein.
Allein untergehen.
Untergehen in der Dunkelheit.

Gefangen in der Dunkelheit
Gefangen in der Einsamkeit
Alle schreien, sie wollen helfen,
doch keiner hilft mir
alle verlassen sich auf den anderen.
So werde ich gehen.
Gehen und euch schuldig sein.

~~°~~

Gefangen

Du sagst, sei frei,
frei wie ein Adler,
doch wie?
Wie soll ich frei sein?

Die Gesellschaft hat mich gefangen,
gefangen und eingesperrt.
Jetzt sitze ich im Käfig
Gefangen und allein.

Ich will hier raus
Will frei sein.
Frei und glücklich
Stolz und nicht allein.

Doch ich bin zu schwach,
zu schwach um zu fliehen
zu schwach um stark zu sein
zu schwach um zu leben

ich schaue hinaus,
hinaus in die Freiheit
die ich nie erleben werde
von der ich nur träumen kann

ich verabschiede mich
und werde gehen
gehen in die Unendlichkeit
um glücklich zu sein.

~~°~~

Mein Herz zerbricht, doch keiner sieht es.
Keiner sieht wie es untergeht.
Alle sehen nur das lächeln auf meinem Gesicht.
Das falsche lächeln, was keiner erkennt.
Traurige Augen und ein lächeln auf dem Gesicht,
das bin ich, das sehen die, die genau hinschauen.

Jede Freude ist gespielt, keiner sieht die leere in mir.
Doch ich fühle mich leer, seit langer Zeit.
Ich fühle nichts mehr, außer die leere und Traurigkeit.
Ich will glücklich sein, aber ich kann es nicht.
Das Loch ist zu tief um mich selber zu retten...

Mein Herz ist zerbrochen und ich bin allein.
Warum sieht keiner, wie ich mich fühle,
warum hilft mir keiner, ich habe keine kraft mehr,
ich kann nicht mehr schreien,
denn ich habe keine stimme mehr.

~~°~~



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