Trauer und Leid ist eine Sache, die jeden Begleitet, die Frage ist wie...

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Dies ist ein längeres Gedicht, daher habe ich es nicht unter Gedichte gepostet, sondern extra. Viel spaß beim Lesen.


Trauer

Es ist grau in grau,
ich sitze hier am Fenster
und sehe die Tropfen an die Scheibe fallen.
Ich sitze hier und bin traurig,
traurig, einsam und leer.
Meine Gedanken schweifen in die Ferne
und denken an dich.
Ich frage mich warum,
warum haben wir uns verloren.
Wir wollten unseren Spaß und frei sein,
du bezahltest mit dem Leben.
Als du gestorben bist,
ist in mir was gestorben,
ich habe den Halt verloren,
das Leben macht kein Sinn,
du warst so jung und musstest gehen.
Trotz allen wist du weiter leben,
in ein paar Monaten wird ein Kind geboren,
dein Kind,
dein Abschiedsgeschenk an mich.
Du ahntest, dass du gehen musst,
doch wir wollten es nicht wahrhaben.
Jetzt bist du nicht mehr da
Und ich vermisse dich.
Ich rieche deine Haut und sehe dein Gesicht,
Ich kann nicht mehr,
wieso hast du mich verlassen.
Du warst immer für mich da,
und jetzt bin ich allein.
Ich möchte dir folgen,
ich wich weist,
du würdest es mir nicht verzeihen.
Nicht, solang das Kind nicht groß ist,
dein Kind – mein Kind – unser Kind.
Für dieses Kind lebe ich weiter,
denn es ist ein Kind der Liebe,
unserer Liebe.
Erst war es nur Freundschaft,
aber dann merken wir,
dass wir uns liebten,
doch da war es schon fast zu spät.
Wir hatten eine schöne Zeit,
die kann mir keiner nehmen.
Ich denke oft an die Zeit zurück,
spüre, wie du mich umarmst
und mir sagst:
„Du bist nicht allein,
du hast immer deinen Engel,
einen Engel, der bei dir ist
auf der Erde und im Himmel.“
Das war kurz, bevor du gegangen bist,
weg von mir in die Ewigkeit.
Immer wenn ich dich rieche
und auch spüre,
weiß ich,
dass ich nicht alleine bin,
ich spüre du bist bei mir
und ich fühle mich sicher
und beschützt.
Doch du bist nicht da,
wo wie heute fühle ich mich leer und einsam.
Stehe in der masse,
zieht alles an mir vorbei,
so als würde ich in der Hektik stehen bleiben.
Ich sehe wie alle hetzen
Und fühle mich verloren,
keiner hat mehr Zeit,
egal ob für sich oder für andere,
du warst anders.
Ich habe noch jetzt das Gefühl,
als wärst du ein Engel,
der zu mir auf die Erde kam,
der mir half.
Und dann wieder in den Himmel entschwand.
Du bist, warst und wirst immer mein Engel sein.
Nur dein Kind ist mir geblieben,
geblieben von der schönen Zeit.
Doch ich werde Kämpfen,
für das Glück unseres Kindes.
Und irgendwann,
irgendwann werde ich dir folgen,
und endlich glücklich sein.
Und frei.
Ja, irgendwann....



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