Trauer und Leid ist eine Sache, die jeden Begleitet, die Frage ist wie...

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Rosenblüten

Ich sehe die Rosen und muss weinen.
Du schenktest sie mir, bevor du gingst.
Du gingst plötzlich von mir.
Du verabschiedetest dich und kamst nicht mehr zurück.
Du verliest die Welt ohne mich.
Ich wusste, du leidest, doch ich konnte dir nicht helfen.
Du wolltest nicht schwach sein.
Du wolltest nicht leiden.
Du wolltest kämpfen.
Du wolltest immer für mich da sein.
Ich vermisse dich, denn du bist gegangen.
Du wurdest schwach.
Du hast aufgegeben.
Du hast gelitten.
Du hast mich verlassen.

So schwer es schmerzt,
kann ich dich doch verstehen.
Auch ich war kurz davor aufzugeben.
Doch ich habe die Kraft gefunden.
Ich konnte nicht aufgegeben.
Du wirst immer weiterleben.
In meinem Herzen und in deinem Kind.
Es kam, nachdem du gegangen bist und tröstete mich.
Ich werde für ihn da sein.
Ich werde ihn nicht gehen lassen.
Ich werde alles für ihn tun.
Alles, was ich bei dir nicht gemacht habe.
Doch ich merke, ich werde schwach.
Ich fange an, dir zu folgen.
Ich werde unser Kind nicht mehr beschützen können.
Bitte gibt mir die Kraft, ihm alle Liebe zu geben,
ohne immer an dich zu denken und ihm die Schuld zu geben,
dass ich nicht bei dir sein kann.

Gib mir die Kraft, an die Liebe zu denken.
Gib unserem Kind die Kraft, auch ohne uns zu sein.
Lass ihn nicht das gleiche geschehen, wie dir und mir.
Lass es leben und alt werden.
Denn ich habe keine Kraft mehr.
Ich werde dir folgen.
Auch wenn es erst Jahre später ist.
Ich werde bald kommen.
Denn nun ist meine Zeit gekommen.
Ich sehe die Rosen und denke an dich.
An dich und unsere gemeinsame Zeit.
Und ich weis, bald werden wir wieder vereint sein.

Ich fange an zu lächeln.
Endlich bin ich wieder glücklich.
Unser Kind ist groß.
Es wird mich verstehen.
Und wir werden wieder gemeinsam sein.
Endlich ist die Zeit gekommen...

Langsam zerdrücke ich die Blüten,
werfe die Reste ins Wasser.
Mit meinem Blick folge ich ihnen.
Ich schaue mich noch ein mal um,
ich lächle ein letztes mal der Welt zu.
Dann ich springe in den Tod, um dir zu folgen.
An der gleichen Stelle, wo du mich verließt.




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